Grund- und Hauptschule Wellingholzhausen
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Bilder der Skifreizeit 2011 (Bericht folgt)

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Skifreizeit 2010

Reisebericht der Skifreizeit vom 5.03.bis zum 13.03. 2010

Teilnehmer: .18 Schüler-und Schülerinnen der Klassen 6 bis 8, als betreuende Lehrkräfte Frau Beckmann und Frau Hollmann.

Ort: Stumm im Hochzillertal, Pension Angela

 

Die Abfahrt erfolgte am Freitag, dem 5. März, um 20:45 Uhr bei dichtem Schneetreiben. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir 10cm Neuschnee und ein Ende war nicht in Sicht. Das Schneetreiben blieb uns bis Österreich treu, so dass wir für die Hinfahrt fast 14 Stunden brauchten. Obwohl der Reisebus mit Skikoffer ausgerüstet war, kam er über 70km/h nicht hinaus. Den ersten Stau hatten wir, nachdem wir eine zweite Reisegruppe aus Detmold abgeholt hatten, bereits kurz vor Kassel: Die LKWs kamen aufgrund der Steigung nicht von der Abfahrt herunter, so standen wir dort rund zwei Stunden, bevor unsere Fahrt weiter ging. Da wir nur sehr langsam vorankamen, machten wir nur kurze, fünfzehnminütige Pausen, um dann wieder ins dichte Schneetreiben hinaus zu fahren. Glücklich und erschöpft landeten wir wohlbehalten gegen 11:30 in Stumm. Da die Frühstückszeit bereits lange überschritten war, nahmen wir sofort unsere Zimmeraufteilung vor.

Unsere Gruppe hatte die ganze obere Etage mit Vier- und Zweibettzimmern für sich. Jedes Zimmer hatte Zugang zum Balkon und es standen drei Duschen/ Sanitäre Anlagen zur Verfügung.

1.Tag, Samstag, 6.03.10: Nach der Zimmeraufteilung ging es sofort zum Sportausrüster und die Skiausrüstung - Ski,Skischuhe, Skihelm- wurde angepasst und zur Pension, die nur fünf Minuten entfernt lag, getragen. Wir nahmen das erste Mittagessen ein und erholten uns beim Auspacken auf den Zimmern. Am Nachmittag erfolgte eine Erkundung des Dorfes und ein Spaziergang zur Skigondel. Wie schon aus Norddeutschland bekannt setzte starker Schneefall ein. Nach dem Abendessen spielten wir Spiele im Aufenthaltsraum. Um 21:00 h ging`s auf die Zimmer und um 22:00h herrschte Nachtruhe.

2. Tag, Sonntag, 7.03.10: Wecken um 6:45h, Frühstück wurde von 7:00 bis 7:30 eingenommen.

Nachdem wir ordentlich vermummt waren, traf man sich um kurz vor 8 Uhr im Skikeller.Ein Paar Skischuhe passten nicht. Es stellt sich heraus, dass jemand die Schuhe vertauscht hatte. Kurz bevor der Skibus eintraf, konnte das Problem gelöst werden. Gegen 8:30 h erster Kontakt mit einer Skipiste. Nach Einteilung in eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenengruppe starteten die Gruppen , Skilehrer waren Karl-Heinz (bereits vom letzten Jahr bekannt) und Markus. Frau Beckmann und Frau Hollmann begleiteten jeweils eine Gruppe und unterstützten die Skilehrer tatkräftig. Täglich wurde von 9:00 h bis 11:00 h und von 12:00h bis 14:00h unter Anleitung, danach freies Skilaufen in kleinen Gruppen auf abgesprochenen Strecken. Nach dem warmen Abendessen in der Pension Verleihung des „Gelben Trikots" (bereits aus der letzten Skifreizeit für die besondere Leistung des Tages bekanntes Ritual) an Sarah Scholz , die bereits als Anfängerin den Mut aufbrachte im Schlepper einem älteren Mann zu helfen. Bis 21:00h wurden Schwimmen oder Wizard gespielt, danach ging es auf die Zimmer, Nachtruhe ab 22:00h, aber bereits lange vorher waren etliche im Tiefschlaf, um sich für den neuen Tag zu regenerieren.

3. Tag, Montag, 8.03.10: Die Sonne schien, aber es wurde immer kälter: - 16 Grad machen eine Sturmmaske erforderlich. Beide Übungskurse liefen problemlos. In der Mittagspause aufwärmen und Erfahrungsaustausch. Das Gelbe Trikot ging an Mareike deVries, die trotz vieler Stürze unbeirrt sich wieder aufrappelte und von neuem versuchte, den richtigen Hüftschwung zum Berg und Bergschulter ins Tal auszuführen. Ja, manchmal ist Berg und Tal leicht zu verwechseln und der nächste Sturz ist somit vorprogrammiert.

4. Tag, Dienstag, 8.03.10: Letzter Tag mit unseren Skilehrern. Der Wind war eisig und die Temperatur betrug - 20 Grad. Selbst Karl-Heinz als erfahrenem Skilehrer war es zu kalt, Frau Hollmann dachte ans Aufhören und von den Schülern waren nur noch die Augen sichtbar. Die Fortgeschrittenen fuhren heute nur Talabfahrten, da es oben auf 2000m Höhe zu kalt war.

Am Abend erhielt Lennard Nierling - unser Snowboarder - das Gelbe Trikot, da er stets für die anderen da war, ihnen beim Aufstehen oder in die Skier half, die am Berg einfach nicht stehen bleiben wollten.

5. Tag, Mittwoch, 9.03.10: Die Prophezeiung - 25 Grad - trat zum Glück nicht ein, auf dem Berg war es vielmehr „wärmer" geworden: - 12 Grad, mittags in der Sonne bereits -4 Grad. Zunächst unternahmen beide Gruppen eine gemeinsame Tour mit technischen Übungen, danach trennten sich die Gruppen. Frau Beckmann lief mit den Anfängern, Frau Hollamnn mit den Fortgeschrittenen. Lennard stellte abends fest, dass die Fortgeschrittenen 80km Piste zurückgelegt hatten. (Gelaufene Pistenstrecken und Höhenunterschiede können im Internet aufgrund der Skipassnummer abgefragt werden.)

Am Abend Fackelwanderung zur Jägerklause am Gattererberg. Es gab Hochzeitssuppe, danach Schnitzel mit Pommes frites. Gegen 20:30h waren wir wieder zurück und der Abend klang langsam aus. Heute wurde kein Gelbes Trikot verliehen.

6. Tag, Donnerstag, 10.03.10: Zwar immer noch Minusgrade, aber der Berg hüllt sich in dichte Nebelwolken. Da keine Konturen mehr sichtbar waren, wurde einigen während des Skifahrens schwindelig. Als wir auf einer schwarzen Piste nur noch die Piste „ertasten" konnten, wurde das Skifahren um 13:30 h eingestellt. Wir fuhren nach unten und die Schüler unternahmen Einkäufe im Dorf. Lea Beckmann erhielt das Gelbe Trikot, da sie immer hilfsbereit und als Fortgeschrittene in die Anfängergruppe wechselte und dort den anderen gekonnte Bögen vorfuhr. Der Abend klang mit Wizard und Stadt-Land-Fluss spielen aus.

7. Tag, Freitag, 11.03.10: Da wir im Dorf wohnten, war es Timo ohne Schwierigkeiten möglich seinen vergessenen Skipass innerhalb einer halben Stunde zu holen. Der letzte Tag zeigte sich mittags von seiner schönsten Seite: leichte Minusgrade und Sonnenschein. Jede Gruppe fuhr noch einmal ihre bekannten Runden. Dabei legten die Fortgeschrittenen 5612 Höhenmeter und 67 Pistenkilometer zurück. Mittags wurde diese Gruppe mit starken Anfängern verstärkt, die auch schon in den vergangenen zwei Tagen zügiges, aber kontrolliertes Fahren mit den Fortgeschrittenen gelernt hatten. Um 15:00h ging es zum letzten Mal mit der Gondel nach unten, Skipässe und Skiausrüstung wurden abgegeben. Am Abend erhielt Marius Pleye das Gelbe Trikot. Er war stets präsent, höflich und rücksichtsvoll. Danach wurde gepackt und der Abend klang mit gemeinsamen Spielen aus.

8. Tag, Samstag, 12.03.10: Wecken um kurz vor 6 Uhr, danach Frühstück und Aufräumen der Zimmer, die um 7:00 h geräumt sein mussten. Das Warten auf den Bus begann, der glücklicherweise schon um 8:15h eintraf. Das Wetter war gut, die Straßen frei, so dass um 11:30 h eine größere Pause bei McDonalds in Greding gemacht wurde. Glücklich, unverletzt und um viele Erfahrungen reicher trafen wir am Abend um 19:15h in Welling ein.

Abschließend bleibt zu bemerken, dass unsere Gruppe von allen - Hauswirt, Bedienung in der Jägerklause, Bedienung auf der Hütte, Skilehrer und Busfahrer - gelobt wurde.

 

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Reisebericht Skifreizeit 2010
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Reisebericht der Skifreizeit vom 13.03. bis 21.03.2009
Teilnehmer: 31 Schüler und Schülerinnen der Klassen 6 bis 9,
Frau Hollmann, Frau Beckmann und Herr Potthoff als betreuende Lehrer.
Ort: Stummerberg im Hochzillertal/AU

 

Abfahrt am 13.03.09, 20.30 Uhr am Busbahnhof der GHS Wellingholzhausen:
-Erleichtert stellen wir fest, dass es sich um einen Bus in Normalgröße handelt. Also außer uns nur noch ein Zusteiger in Belefeld und kein Anhänger, d.h.100 km/h statt 80. Damit verkürzt sich unsere Reisezeit. Der Busfahrer spricht von 6.00 Uhr Ankunft im Zillertal.

 

Die Fahrt:
-Problemlos. Eine Zusteigergruppe in Bielefeld. Ein längerer Boxenstopp, natürlich bei Mäcces in Geiselwind. Danach noch ein Fahrerwechsel, den aber die meisten verschlafen. Um 7.00 Uhr setzen wir die Bielefelder in Hochfügen ab, um 7.30 Uhr treffen wir am Haus Schragl in Stummerberg ein, wo bereits ein Frühstück auf uns wartet. Gegen 11 können wir unsere Zimmer beziehen und auspacken.


Samstag, 14.03.09, 1.Tag:
-Herrlicher Sonnenschein und Schnee vor dem Haus verleitet einige Schüler, sich in Strandbekleidung vor die Tür zu wagen. Sie haben aber nicht mit Frau Hollmann gerechnet und werden postwendend zurück gepfiffen. Gegen Mittag können wir unsere Skiausrüstung abholen und im Skikeller verstauen. Erste Spielrunden treffen sich.


Sonntag, 15.03.09, 2.Tag:
-Wecken um 6.30 Uhr, Frühstück um 7.00 Uhr. Danach Aufteilung der Gruppen für Skibus und Skikurs. Dann Anlegen der Skiausrüstung. Problem: Passt eine Jeanshose unter eine Skihose und bekommt man dann noch die Skischuhe zu???? Drei Schüler stellten fest: es geht nicht! Wir lernen die Benutzung des Skibusses, das Ein- und Aussteigen in die Skigondel. Aber wie kommt man in die Skier? Und warum ist der Schnee so glatt ? Um 10 Uhr treffen unsere Skilehrer ein: Franz, Flo, und Jess.
Der Unterricht beginnt in 3 Leistungsstufen, 2 Stunden vor und 2 Stunden nach dem Mittagessen. Wir, Frau Beckmann, Frau Hollmann und Herr Potthoff betätigen uns als Mutmacher, Tröster und Aufsammler der aus den Schleppern gefallenen.
Beim Abendessen wird Kraft getankt für den nächsten Tag bei Schweinebraten mit Semmelknödeln und Sauerkraut.
Highlight des Abends: Verleihung des 1. Gelben Trikots für die „Besondere Leistung des Tages". Träger wird Raphael Weber, weil er trotz aller Schwierigkeiten nicht aufgab und den inneren Schweinehund bezwang. Am Abend wird „Schwimmen" oder „ Pochen" gespielt.


Montag, 16.03.09, 3.Tag:
-Kaiserwetter. Skikurs in den Gruppen. Erste Fortschritte sind sichtbar. Und wenn
Skier nicht passen, weil es die fremden sind, so werden sie eben passend gemacht.
Auch das Tiefschneefahren will gelernt sein, wie selbst Frau Hollmann erkennen muss und wird somit zum „Lacher des Tages". Das Gelbe Trikot geht an Benjamin Brune für besonderen Einsatz bei der Betreuung seiner Gruppe.

 

Dienstag, 17.03.09, 4.Tag:
-Letzter Tag mit unseren Skilehrern. Der Pflug klappt schon gut und die Bögen werden auch im Steilen schon besser. Das Gelbe Trikot geht heute an Michel Bitter. Er stürzte sich ganz selbstlos aus dem Anker, um einen kleinen Jungen, der aus dem Lift gefallen war, vor dem Abrutschen ins Tal zu bewahren.

 

Mittwoch, 18.03.09, 5.Tag:
-Die Lehrer werden zu Skilehrern und üben mit ihren Gruppen Technik. Die Gruppe Potthoff macht einen Abstecher zur Kristallhütte und bewundert die tolle Aussicht bei noch herrlichem Sonnenschein. Auf den Schampus verzichten wir aus Kostengründen.
Zwei Kranke mussten wir leider zu Hause lassen.
Frau Hollmann muss Raffi aus dem Hang retten, nachdem ihn der Mut völlig verlassen hat. Nach dem Mittag fahren alle in Kleingruppen mit einem Fortgeschrittenen als Führer. Klappt hervorragend. Das Gelbe Trikot geht an diesem Tag an Maik Wetzstein, der sich in den letzten Tagen als hervorragender Skiläufer und verantwortungsbewusster Gruppenführer gezeigt hatte.

 

Donnerstag, 19.03.09, 6. Tag:
-Wechselhaftes Wetter. Die Könner dürfen in Gruppen fahren. Die anderen bekommen wieder Unterricht. Es wird kälter und die Sicht wird auch schlechter, daher häufige Pausen. Bei einigen machen sich auch die Belastungen der letzten Tage bemerkbar. Das Gelbe Trikot geht an Frederik John, der sich freiwillig als Hilfsskilehrer in der Anfängergruppe verpflichtet hat und Frau Hollmann tatkräftig zur Seite steht. Am Abend findet ein Sing Star Contest der Zimmerbesatzungen statt. Gewinnerin ist Louisa vor Michel Bitter.


Freitag, 20.03.09, 7. Tag:
-Die ganze Nacht hat es bis ins Tal geschneit, mindestens 10 cm Neuschnee und kalt. Dazu schlechte Sicht. Dick vermummt starten wir vorsichtig in Kleingruppen die ersten Tiefschneefahrten. Die Pisten sind nämlich nicht geräumt worden. Ganz oben ist die Sicht gleich null und der Wind eiskalt. Wie die Schneemänner treffen wir immer wieder an der Zentralstation ein, wo wir inzwischen ein festes Lager bezogen haben. Beim Aufwärmen wird nebenbei Karten gespielt. Aber immer wieder zieht es uns hinaus. Und alles läuft gut. Um 14 Uhr fahren wir dann zum letzen Mal mit der Gondel nach unten und geben unsere Ausrüstung zurück. Auf der Hütte schließlich bereiten sich alle auf die Abfahrt vor und packen. Leider kommt es doch noch zu einem Unfall: Christian rutscht in der Dusche aus und schlägt mit der Wange auf die Fliesen. So muss er die Rückfahrt mit dicker Backe und blauem Auge antreten, aber es hätte auch schlimmer kommen können. Das Gelbe Trikot bekommt heute, auf Vorschlag der Schüler, Pascal, der sich den ganzen Tag um die Anfänger gekümmert hat.

 

Samstag, 21.03.09, 8. und letzter Tag:
-Wecken um 5.30 Uhr. Die Koffer werden runter gebracht, die Betten abgezogen und sauber gemacht. Alles geht recht flott, da alle zügig nach Hause wollen. Das letzte gemeinsame Frühstück wird um 6.30 Uhr eingenommen. Kaum sind wir fertig, taucht ganz überraschend auch schon unser Bus auf. Schnell werden die Koffer verstaut und es geht los Richtung Heimat.

Lob der Herbergsmutter: Eine tolle, freundliche Gruppe, die die Zimmer sehr sauber hinterlassen hat. Dem können wir nichts hinzufügen!

Ankunft in Welling nach zügiger Fahrt um 17.45 Uhr.

 

Die Fahrt

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Vorbereitungen

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Auf der Piste

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Die Landschaft

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Zimmerlandschaften

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Skifreizeit Februar 2008

 

Im Februar 1997 fuhren erstmals Wellinger Klassen zum Skilaufen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Herrn Potthoff und Herrn von Koss sowie Frau Wüstehube verbrachte die damalige 8. und 9. Klasse eine einwöchige Skifreizeit in Oberau bei Berchtesgaden. Untergebracht in der Pension von Max Leo und Burgl Färbinger war das Rossfeld ein ideales Skigebiet für Anfänger.

 

2001 fuhren wir mit der Fa. Klühspies (Reiseveranstalter für Klassenfahrten) ins Skigebiet Klausberg im Ahrntal (Südtirol). Unsere Unterkunft im Mösenhof  ist uns nicht nur wegen des ausgezeichneten Essens in guter Erinnerung.

 

Am 22. Feb. 2008 starteten um 19:40 Uhr zum dritten Mal Schülerinnen und Schüler aus unserer Hauptschule in eine Skifreizeit. Begleitet von Frau J. Hollmann und Herrn Potthoff ging es gemeinsam mit der HS Gesmold nach Stumm (Nachbarort von Kaltenbach) ins Hochzillertal. Veranstalter ist wieder die Fa. Klühspies.

 

Die Hinfahrt verlief nicht ohne Komplikationen, da die Busfahrer einen Reifen wechseln mussten. Die dadurch bedingte zweistündige Verspätung sorgte dann dafür, dass der Bus am Samstagmorgen in den üblichen Münchener Stau geriet, denn zahlreiche Bayern nutzen das Wochenende zum Skilaufen.

 

Nach insgesamt 17stündiger Busfahrt waren Schüler und Begleitung froh, endlich am Ziel, dem Gasthof Schragl in Stumm, angekommen zu sein. "SMS von Herrn Potthoff: Endlich angekommen, 1000 Holländer, aber bestes Wetter". Am Nachmittag ging es dann zum Skiverleih und am Abend recht früh ins Bett.

 

Sonntag war der erste Tag auf Skiern, mit der Gondel ging es ab Kaltenbach hoch ins Skigebiet. Am Montag waren die Fortschritte deutlich zu erkennen, aber die Schüler spürten offenbar, dass sie körperlich gefordert werden. "SMS von Herrn Potthoff: Alle Knochen heile und alle gesund und munter, aber total platt. Wird eine ruhige Nacht."

 

DI - 26.02.08 -Tel. Kurzbericht von Herrn Potthoff:

Alles in bester Ordnung, seit drei Tagen strahlend blauer Himmel in einem großartigen Skigebiet.


Am Morgen geht es nach dem Frühstück bereits gegen 09:00 Uhr mit einem Regionaltaxi von Stumm direkt zur Gondel, die unsere Skifahrer "auf den Berg" bringt. Bereits um kurz nach elf gibt es Mittagsessen, was den Vorteil hat, dass es auf der Hütte noch leer ist (die Masse kommt erst gegen 12:00 Uhr zum Essen) und danach auf den Pisten ebenfalls.

 

Die Schüler machen sehr gute Fortschritte und sind heute Nachmittag nach Beendigung des Skikurses bereits einige neue Pisten abgefahren.

 

DO - 28.02.08

SMS von Herrn Potthoff:

Super Sonnentag. Wir werden immer besser. Alle topfit und dann noch Kaiserschmarrn zum Abendessen. Leider ist morgen unser letzter Tag.

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